Oesch's die Dritten

haben ein Herz für Tiere und...

...geben Hoffnung für gefährdete Hunderasse

 
Von Aurelia Forrer www.blick.ch

Ein Vierbeiner hat die Herzen der Mitglieder von Oesch’s die Dritten erobert. Die Volksmusik-Gruppe setzt sich für die "Hospiz-Bernhardiner" ein und erhält Unterstützung von Welpe Otto.

Oesch’s die Dritten haben ein weiteres Mitglied: Der Neue hat vier tapsige Pfoten, ein kuscheliges Fell und hört auf den Namen Otto. «Er ist richtig süss», schwärmt Melanie Oesch (21). Um den Hals trägt Otto ein lila lackiertes Fässchen mit der Aufschrift ‹Otto hat Euch lieb›. Der Bernhardiner-Welpe wird der Volksmusik-Gruppe aus dem Berner Oberland auf der Bühne Gesellschaft leisten. Am Samstag an der Nationalfeier in Interlaken BE (SF 1, 20 Uhr) treten die Oeschs zum ersten Mal in der neuen Zusammensetzung auf.

Der pelzige Zuwachs hat seinen Grund. Das Sextett («Ku-Ku-­Jodel») hat eine Patenschaft für den Schweizer Nationalhund übernommen. «Da Volks­musik und der Bernhardiner zwei Schweizer Kulturgüter vertreten, passt diese Zusammenarbeit ideal», sagt Melanie Oesch, «ein ausländisches Hilfsprojekt wäre uns thematisch viel zu entfernt gewesen.»

Ottos Rasse ist bedroht. Bis 2004 kümmerten sich die Augustiner Chorherren des Hospizes auf ­dem Grossen St. Bernhard um ihre Zucht. Nach dem Ausstieg ­
der Mönche bemüht sich die ­«Fondation Barry vom grossen Sankt Bernhard» um den Rassenerhalt. Die Stiftung aber braucht dringend Unterstützung.

«Wir planen diverse Auftritte mit Otto, um die Rasse zu unterstützen», sagt Oesch, «Otto wird aber nicht unser Familienhund.» Auch Merchandising-Artikel, etwa Tassen und Plüschtiere, sollen Geld für die Stiftung bringen. Zudem wird der pelzige Nothelfer der ­Berge musikalisch gefeiert. «Auf unserem nächsten Album widmen wir dem Bernhardiner zwei Lieder», verrät die Jodlerin: «‹Die Helden vom Grossen Sankt Bernhard› und ‹Was hat der Bernhardiner in seinem Fässchen drin?›»

Der knuffige Otto ahnt bisher nichts von seiner ruhmreichen ­Zukunft. Noch geniesst er das Leben auf der 6000 Quadratmeter grossen «Renates Filmtierranch» in der Nähe von München (D) – dabei ist Otto Schweizer. Am 31. Oktober 2008 kam er in Martigny VS zur Welt. Seine Eltern sind «Verlie du Grand St. Bernard» und «Ilko von den Holzstöcken».

«Man merkt, dass Otto aus einer guten Zucht kommt. Er hat starke Nerven und ein selbstbewusstes Auftreten», sagt seine Hundetrainerin Renate Hiltl (45). Trotz friedlichem Gemüt, der Welpe mag zwei Dinge gar nicht: Wasser und wenn andere Hunde schneller sind als er. «Dann fängt er an, sie zu blockieren und auszutricksen», verrät Hiltl. Im Alter von einem Jahr wird Otto zum Filmhund ausgebildet. «Doch zuvor soll er seine Jugend geniessen», sagt Hiltl.

Liebe Fans, liebe Freunde

Bestimmt habt ihr auch bereits von unserem neuen Projekt und der Patenschaft für OTTO, den Hospiz-Bernhardiner erfahren. Es ist uns eine grosse Freude und auch eine Ehre, dass wir den berühmtesten Hund der Schweiz unterstützen und auf besondere Art und Weise begleiten dürfen.

Zur Geschichte:
Die Hospizbernhardiner haben seit Jahrhunderten den in Not geratenen Menschen in Schnee und Lawine unsagbar große Dienste erwiesen haben. So wurden die "Heiligen Hunde vom Großen Sankt Bernhard" auch zum Symbol für die Schweiz und letztlich zum Nationalhund, der mit dem berühmten Fässchen um den Hals in aller Welt zum Begriff für Hilfsbereitschaft und Treue wurde.
Als vor kurzer Zeit die Chorherren am Grossen Sankt Bernhard die bekannte Zucht der Hospizbernhardiner aufgeben mussten, ging ein Aufschreib durch die Weltpresse. Als Rettung der Situation wurde die "Fondation Barry vom Grossen Sankt Bernhard" gegründet, die seit dieser Zeit für den Fortbestand der Bernhardiner verantwortlich zeichnet. Viel Zeit, finanzielle Mittel und persönlicher Einsatz von vielen Menschen ist notwendig, um diese Rettungsaktion dauerhaft sicherzustellen. Welchen Stellenwert die "Heiligen Hunde vom Grossen Sankt Bernhard" haben, hat kein Geringerer als Papst Benedikt XVI. durch seinen persönlichen Besuch im Sommer 2006 auf Einladung von Medienmanager Helmut W. Brossmann gewürdigt.

Die Idee für diese besondere Art der Patenschaft stammt ebenfalls von Herr Brossmann aus Deutschland, der bereits mit Hundestorys seit vielen Jahren Erfahrung hat. Kein geringerer als KOMMISSAR REX stammte aus seiner Hundefamilie. Er ist Ideengeber und Co-Autor der beiden neuen Musiktitel, welche auf dem neuen Studioalbum von Oesch's die Dritten (ab Ende September im Handel erhältlich) zu hören sind und die der Star auf vier Pfoten stellvertretend für seine Freunde am Hospiz des Grossen Sankt Bernhards und zusammen mit Oesch's die Dritten in alle Welt tragen soll!


Schweizer Tradition unterstützt Schweizer Tradition - deshalb wird es im Rahmen dieser Patenschaft auch mehrere Merchandising-Artikel geben
, von welchen ein Teil des Erlöses an die Stiftung "FONDATION BARRY DU GRAND SAINT BERNARD" geht. Weitere Infos unter 
www.fondation-barry.ch  

 

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Melanie auf Gut Aiderbichl

Melanie  in charmanter Begleitung

Melanie  mit Ponny auf Gut Aiderbichl 

Oesch's die Dritten mit Kollegin Francine Jordi

Herzlich Willkommen auf Gut Aiderbichl!

Gut Aiderbichl gibt es mittlerweile zwei Mal. Einmal das Stammgut in Henndorf bei Salzburg und zum anderen das im Dezember 2006 eröffnete Gut Aiderbichl Bayern in Eichberg bei Deggendorf. Lesen Sie hier einige Fakten über unsere beiden Höfe.

Wir würden uns sehr freuen, Sie schon bald persönlich bei uns begrüßen zu dürfen!

Gut Aiderbichl in Henndorf am Wallersee (19 km von Salzburg entfernt)

Seit dem Jahre 2000 gibt es das europaweit bekannte „Gut Aiderbichl“. Das Gut ist ein Gnadenhof der besonderen Art, der anhand geretteter Tiere zum Nach- und Umdenken bewegen soll. Sein Erbauer Michael Aufhauser hat den Bau aus privaten Mitteln finanziert. Mittlerweile stehen über 1000 Tiere unter dem Schutz von Gut Aiderbichl. Bei den Tieren handelt es sich ausschließlich um arme, gerettete Tiere, die sich jetzt auf 100 ha Weideland und in geräumigen Stallungen bester Haltung erfreuen.

Die Begegnungsstätte von Mensch und Tier wurde mit einer eigenen Doku-Serie (Die Tierretter von Aiderbichl, ARD) und alljährlich einer zweistündigen Eurovisionssendung am Heiligen Abend „Weihnachten auf Gut Aiderbichl“ sowie weiterer Abendsendungen einem Millionenpublikum bekannt. Jährlich pilgern über 250.000 Besucher auf den Hügel oberhalb des Wallersees. Die Aussicht von Gut Aiderbichl über das Flachgau reicht bis zu den Bayerischen Alpen. Besuchern wird im Rahmen ihres Eintrittes eine kostenlose Führung angeboten. Pferde, Rinder, Schweine, Ziegen, Füchse, Schafe, Hasen und Geflügel jeder Art dominieren den Tierbestand. Frei herumlaufende Esel, Ponys und andere Tiere vermitteln eine paradiesische Atmosphäre.

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   Musik verbindet!  

 

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